Der Schlüssel zu Höchstleistungen

Hardware-Aufrüstungen haben Computer zu leistungsstarken und effizienten Power-Tools gemacht. In Zeiten von künstlicher Intelligenz und Machine-Learning stellt sich die Frage: Wieviel Mensch braucht der Fortschritt?

Menschliches Gehirn und Nervensystem sind komplexer als selbst größte Computer. Neurophysiologen bezeichnen das Gehirn auch als das „komplexeste Objekt im Universum“1 . „Es enthält etwa 100 Mrd. Nervenzellen. Von jeder Hirnzelle führen 1.000 bis 10.000 Synapsen zu anderen. Von jedem Transistor auf einem Chip geht dagegen nur eine Handvoll Leiterbahnen aus.“1 Vergleichbar ist die Komplexität des menschlichen Gehirns mit den Verbindungen des weltweiten Festnetz-Telefonsystems.

Das Problem: Der technologische Fortschritt ist rasant, die Entwicklung der Human Resources hält dem noch nicht Schritt. Warum? Kaum jemand hat gewusst, wie mentale Ressourcen ausgebaut werden können. Haben Sie jemals von einem Berater gehört, wie man brachliegende Gehirnareale aktivieren, geistige Klarheit verbessern und Bewusstsein erweitern kann?

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein solches Brain-Upgrade systematisch entwickelt werden kann. Damit setzen wir Energie frei, verbessern die Entscheidungsfindung, stärken unseren Fokus, können uns besser konzentrieren, sind wachsamer, kreativer und leistungsfähiger. In der Organisation werden dadurch mehr Kohärenz und Synergie erzielt.

Der Schlüssel zu Höchstleistungen liegt im Management der Human-Hardware. Fortschritt braucht HI und AI. Definitiv!



1Christoph Drösser: Gibt es in unserem Gehirn so viele Verbindungen wie Blätter im Amazonas-Regenwald; zeit.de vom 09.03.2017